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Siemens-Foren nach Datum sortiert

erstellt von Administrator zuletzt verändert: 02.07.2011 11:12
Comment Re: Schlichtung Brutto/Netto in der 50.KW erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 15.12.2012 09:46
Ich bin auch kein Freund der IGM mehr, aber denkt daran, dass Carsten den beE-Newsletter "ehrenamtlich" schreibt. Gebt ihm das Wochenende noch Zeit, um ihn zu schreiben und dann versendet. Vielleicht hat ja auch der Termin nicht stattgefunden. Was ich eine größere Sauerei finde, dass ist was Mittwoch 11:46 schon geschrieben hat "... dass die Ruhendstellungen keine Laufzeitverlängerung der beE bewirken oder als Ausbildungsbudget verwendet werden ..." und " dass das ersparte Geld ab dem Zeitpunkt der Ruhenstellung nicht zu der Austrittsprämie" hinzugezählt wird, wenn mann dann wirklich nach der Ruhendstellung kündigt. Das ganze Vorgehen von Anfang an eine Schweinerei.
Comment Re: Schlichtung Brutto/Netto in der 50.KW erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 22:03
wer sich auf die IGM verlässt ist verlassen
Comment Re: Schlichtung Brutto/Netto in der 50.KW erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 22:02
nun ist die kw 50 um und die IGM schweigt - dieser opportunistische Verräter-Verein
Comment Re: Rückkehr in die beE während / nach Probezeit erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 21:42
Anonymous User hat geschrieben: @14:30 Lesen....denken...verstehen....antworten....Die beE hat er ja auf "Ruhestellend" gehabt... Super: Rumpöbeln, keinen Beitrag zur Frage leisten und dann noch selber Frage stellen. Wo stand im ersten Beitrag, dass der "ruhend gestellt" war? M.E. ein berechtigter Hinweis, dass Rückkehr nur nach Ruhendstellung und nicht nach Kündigung möglich ist. Immer diese Oberlehrer-Typen... Den Zeitraum der Ruhendstellung mußte man schon immer angeben. Das ist nicht neu. Mußte ich im April auch schon machen. Vielleicht war der Vordruck damals anders, aber die Info wollte die TG auch damals schon haben. Ist aber m.E. nur deren Planung relevant. Ich habe meinen Vertrag bis Ende Probezeit ruhend gestellt, aber ich kenne auch Kollegen, die haben ihn bis Ende der Laufzeit beE ruhend gestellt. das hat m.E. keinen Einfluß auf den Zeitpunkt, wann Du zurück kannst. Durch meine genaue Zeitangabe, bekam ich kurz vor Ablauf der Ruhendstellung einen Hinweis einen Termin mit meinem Berater auszumachen oder ggf. zu kündigen. Und das macht m.E. den einzigen Unterschied: die TG kann einen Forecast machen und Du kriegst ggf. einen Reminder. Zurück solltest Du jederzeit können, auch während der Laufzeit der Ruhendstellung. Macht ja auch sonst keinen Sinn, aber nachprüfen kann ich's nicht, denn bisher sind nur Schnupper-Kollegen zurückgekehrt, alle sonstigen Ruhendsteller sind noch in der Phase oder haben bereits das Weite gesucht. Und jetzt bitte weniger oberlehrerhafte Kommentare, sondern mehr konstruktive Antworten. Danke!
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 20:53
Huhn: Hallo Schwein, lass uns ein Frühstücks-Joint-Venture machen! Schwein: Wie funktioniert denn das? Huhn: Ich liefere die Eier und du den Schinken. Schwein: Aber wenn ich den Schinken liefere, dann bin ich ja tot??? Huhn: Genau. Das ist ein Joint Venture.
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 19:51
Ja, warum sollte Telekom NSN waehlen ?......Hat nicht NSN in Deutschland den Ast abgesaegt auf dem es sitzt ?.....vielleicht kann NSN etwas in den USA ausrichten ?.... bin gespannt.
Comment Re: Endlich da: Die neue SEN Strategie erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 18:56
Man kann in Los Angeles und am Wittelsbacherplatz schon mal den Champagner kaltstellen. Die Mehrheit der IG-Metallmitglieder wird sich wohl dazu entscheiden die Tarifverhandlungen nur auszusetzen statt als gescheitert zu erklären. Das eröffnet dem Arbeitgeber die reelle Chance neben dem angekündigten Personalabbau zusätzlich auch noch einen Tarifvertrag abzuschliessen mit dem er sich eine Menge Geld sparen kann. Besser kann's wohl aus Arbeitgebersicht nicht laufen
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 18:43
Anonymous User hat geschrieben: Man täte der Siemens-Führung zu viel Ehre an, wenn man sie auch noch für den Niedergang von Nokia verantwortlich machen würde! Das stimmt. Aber Löscher und Konsorten sind ja lernfähig, wie man aktuell in der Fachpresse lesen kann.
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 18:39
Woher bitteschön soll DTAG 10Mrd. pro Jahr bekommen für Investitionen deren Rentabilität ständig abnimmt? Der Laden hat immer noch 40Mrd. Schulden und wehrt sich seit Jahren mit Händen und Füssen die Netze grossformatig auszubauen.<br>Man soll nicht alles glauben was die PR Abteilungen so auf ihren Webseiten ablassen.<br>Wie auch immer, NSN hilfts eh nimmer.
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 18:21
Ihr werdet doch nicht im Ernst glauben, dass die Deutsche Telekom so blöd ist, einen 30 Mrd EUR Auftrag an jemanden zu vegeben, dessen Zukunft (Service, Ersatzteile, Gewährleistung, ...) mehr als fraglich ist... Sorry, aber das wird wieder nichts, NSN hat fertig. Genau so wie es der perfide Plan des Managements vorgesehen hat :-(
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 18:08
Anonymous User hat geschrieben: LTE? Ja das ist doch genau unser Ding. Da sind wir dabei, das ist prriiihima, priiiiima Bavaria. LTE wird in Ulm gemacht und das ist bekanntermaßen in Baden-Württemberg und nicht in Bayern.
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 17:49
LTE ist das, wo NSN bei der Auftragsvergabe der deutschen Netzbetreiber leer ausgegangen ist...
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 17:38
LTE? Ja das ist doch genau unser Ding. Da sind wir dabei, das ist prriiihima, priiiiima Bavaria. :-)
Comment Re: Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 15:43
Nokia Siemens muss auf den Weltmarkt fokussieren, nicht auf eine einzelne, betriebsratsverseuchte, Region wie Deutschland.
Comment Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 14:45
"Der Breitbandbedarf wird sowohl im Mobilfunk, als auch im Festnetz weiter drastisch steigen. Daher wird die Deutsche Telekom in den kommenden drei Jahren ihre Investitionen in breitbandige Netze und Produkte deutlich erhöhen, um ihre Wettbewerbsposition langfristig zu verbessern. Die Konzern-Investitionen einschließlich MetroPCS sollen auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro und damit in Summe auf fast 30 Milliarden Euro steigen. Schwerpunkt ist Deutschland mit dem Ausbau des LTE-Netzes sowie im Festnetz mit Glasfaser und der Vectoring-Technologie. Darüber hinaus ist die Einführung einer Hybrid-Lösung geplant, die LTE und Vectoring miteinander verbindet und damit die Bandbreiten erhöht." mehr gibts hier: http://www.telekom.com/medien/konzern/164846 Elhage und Horsthemke haben den Bruchsaler bei Verkündung der Werksschließung aber vorgejammert, das es keinen Markt mehr für Festnetz gibt ( wobei Bruchsal auch nicht nur Festnetzt machen kann ), fragt sich welche glückliche Firma mit einem noch "gesunden Management" sich über etwaige Telekom Aufträge freuen darf ....
Conversation Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 07.01.2013 12:35
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 12:26
Anonymous User hat geschrieben: Faktisch war das doch so gewollt und eine strategisch / planerische Meisterleistung des Wittelsbacher Platzes. Mir tun die armen Finnenmanager leid., die dieses Spiel wahrscheinlich nur mitmachen mussten und dabei die Mutter Nokia auch noch mit zerstört haben. Herzlichen Glückwunsch, Ihr "Manager" im rosa Bau! Man täte der Siemens-Führung zu viel Ehre an, wenn man sie auch noch für den Niedergang von Nokia verantwortlich machen würde!
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 11:44
Anonymous User hat geschrieben: Anonymous User hat geschrieben: Der Artikel von Dienstag 12:47 ist super. Er beschreibt genau das ganze Dilemma. NSN Süd (Siemens Com) sollte von Anfang an „Fertiggemacht“ werden. Wir waren in der ATCA Plattform-Technik viel weiter wie die Finnen, durften aber nicht weiter machen. GSM, UMTS wurde der Reihe nach eingestampft, obwohl wir bei Siemens Com auch gutes Geld damit verdient haben. Das Management war nicht in der Lage einen Folgevertrag für die Wartung des Festnetzes der Telekom „an Land zu ziehen“, obwohl ca. 2000 Kollegen der DT übernommen wurden – fast ein Skandal! Optische Netze hatten die Finnen nicht, deshalb war es bis jetzt noch im „Süd-Portfolio“. Was uns geblieben ist, ein bisschen LTE in Ulm. Damit ist der ehemals große Siemens Com abgewickelt (in gerade mal fast 6 Jahren). Eine „Spitzenleistung“ vom deutschen Management. Nimmt euch diese Vorgehensweise für den Maschinenbau und die Automobilindustrie zum Vorbild, dann liegt die deutsche Wirtschaftskraft bald am Boden – armes Deutschland! Welche Wirtschaftskraft? Bezieht sich diese doch nur darauf Made in China oder sonswo einzukaufen und dann eben das LAbel MAde in Germany draufkleben nachdem ´man nur eine Komponente reingebaut hat. AYllenfalls ein Teil des Produkts wie die Entwicklung in der Vergangenheit ist made in G. Zu den Wartungsverträgen ist zu sagen, man benötigt da dann ja auch entsprechende Softwareweiterentwicklungen zum warten. Nur wenn das der Kunde auch kann?? Das verschieben der 2.00 Menschen war eine Zeitlang eine moderne Personalentsorgungsmethode. Auf den ersten Blick mag es wohl billiger sein, nur langfristig wird das eben teurer. Wenn die Technik dann irgendwann veraltet bzw. das Netz an seine Leistungsgrenze gerät, dann sucht der Kunde für sein Investment (Geld) einen Lieferanten, der die Entsprechende HW und SW liefert. Da es sich da meist um große Summen handelt, ist der Kunde ja auch an einen Lieferanten interessiert, den es noch in 10 oder 15 Jahren gibt. Vor allem der dann auch eine entsprechende Ersatzteileliefergarantie hat. Das mit der möglichen Serviceeistellung haben viele bereits vorher erkannt bzw. befürchtet. Die Frage stellt sich jedoch, was kann oder hat man dagegen unternommen? NICHTS!!!!! Jedenfalls nichts dagegen.
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 11:35
Wenn zwei Firmen fusionieren, dann stellt sich immer die Frage warum. Marktbereinigung durch eliminieren eines Konkurenten? Mutieren zum Marktführer? Zugang zu neuen Patenten? etc. Ideal ist hierbei, wenn sich beide Firmen in Ihren Produkten nicht überschneiden. Hinzu kommt dann die menschliche Komponente wie "Mein Produkt ist das bessere". Wenn sich dann Manager wie oben beschrieben dem neuen Herren nur anbiedern (rette Dich selbst), dann ist das auch nur Menschlich, letztlich jedoch moralisch gesehen verwerflich. Wenn zwei Firmen fusionieren, dann dauert es je nach Größe ca. 2 Jahre bis sich diese wieder auf den Markt konzentrieren können, daher das Wachstum stagniert. Es ist ja auch nicht einfach es anzuerkennen, wenn der andere besser ist. Aber die Vergangenheit hat ja auch gezeigt, das man schlechte Produkte mit einem super Vertrieb auch an den Mann bringt. Die Kunst hierbei ist ja u.a. Bedürfnisse und damit einen Markt zu schaffen. Je teurer ein Produkt ist, desto eher überlegt man sich, ob man das kaufen soll. Wichtig ist jedoch, was man aus dieser Vergangenheit für die Zukunft gelernt hat. Vor allem was man auch bezogen auf den Mitarbeiterumgang daraus gelernt hat. Klar, wir können in Deutschland, in den Ballungsgebieten für lowest arbeiten, teuerst wohnen, die Biotonnen und die "Tafel" plündern. Aber was steht am Ende ausser der Tod des einzelnen? Wann glaubt ihr Manager, wann wird es zum großen Knall kommen???? Es wird dann gnadenlos jeden treffen, ausnahmslos jeden. Nurr den einen eben etwas häter, den anderen nicht ganz so hart....
Comment Re: Woche der Bankrotterklärungen des NSN-Managements (NSN Dialog) - oder Quo vadis NSN? erstellt von Anonymous User — zuletzt verändert: 14.12.2012 11:18
Anonymous User hat geschrieben: Der Artikel von Dienstag 12:47 ist super. Er beschreibt genau das ganze Dilemma. NSN Süd (Siemens Com) sollte von Anfang an „Fertiggemacht“ werden. Wir waren in der ATCA Plattform-Technik viel weiter wie die Finnen, durften aber nicht weiter machen. GSM, UMTS wurde der Reihe nach eingestampft, obwohl wir bei Siemens Com auch gutes Geld damit verdient haben. Das Management war nicht in der Lage einen Folgevertrag für die Wartung des Festnetzes der Telekom „an Land zu ziehen“, obwohl ca. 2000 Kollegen der DT übernommen wurden – fast ein Skandal! Optische Netze hatten die Finnen nicht, deshalb war es bis jetzt noch im „Süd-Portfolio“. Was uns geblieben ist, ein bisschen LTE in Ulm. Damit ist der ehemals große Siemens Com abgewickelt (in gerade mal fast 6 Jahren). Eine „Spitzenleistung“ vom deutschen Management. Nimmt euch diese Vorgehensweise für den Maschinenbau und die Automobilindustrie zum Vorbild, dann liegt die deutsche Wirtschaftskraft bald am Boden – armes Deutschland! Welche Wirtschaftskraft? Bezieht sich diese doch nur darauf Made in China oder sonswo einzukaufen und dann eben das LAbel MAde in Germany draufkleben nachdem ´man nur eine Komponente reingebaut hat. AYllenfalls ein Teil des Produkts wie die Entwicklung in der Vergangenheit ist made in G. Zu den Wartungsverträgen ist zu sagen, man benötigt da dann ja auch entsprechende Softwareweiterentwicklungen zum warten. Nur wenn das der Kunde auch kann?? Das verschieben der 2.00 Menschen war eine Zeitlang eine moderne Personalentsorgungsmethode. Auf den ersten Blick mag es wohl billiger sein, nur langfristig wird das eben teurer. Wenn die Technik dann irgendwann veraltet bzw. das Netz an seine Leistungsgrenze gerät, dann sucht der Kunde für sein Investment (Geld) einen Lieferanten, der die Entsprechende HW und SW liefert. Da es sich da meist um große Summen handelt, ist der Kunde ja auch an einen Lieferanten interessiert, den es noch in 10 oder 15 Jahren gibt. Vor allem der dann auch eine entsprechende Ersatzteileliefergarantie hat. Das mit der möglichen Serviceeistellung haben viele bereits vorher erkannt bzw. befürchtet. Die Frage stellt sich jedoch, was kann oder hat man dagegen unternommen?
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